
The Lamb
täglich ab Mittag (Zeiten auf der Website)
Viktorianischer Pub an der Lamb's Conduit Street mit drehbaren Sichtschutz-Scheiben über dem Tresen.
Bei schönem Wetter stehen die Gäste auf der verkehrsfreien Strasse.
London · Bloomsbury · Sehen
Wohnhaus, in dem Dickens «Oliver Twist» schrieb, eingerichtet wie zu seiner Zeit.
An der ruhigen Doughty Street in Bloomsbury steht ein typisches georgianisches Reihenhaus mit schwarzer Tür, eines wie viele in der Gegend. Doch hinter dieser Fassade wohnte der junge Charles Dickens mit seiner Familie. Die Räume sind so eingerichtet, wie es zu seiner Zeit hätte sein können: Esszimmer mit gedecktem Tisch, Salon, Schlafzimmer, Küche im Untergeschoss. Du gehst Stockwerk für Stockwerk durch den Alltag einer bürgerlichen Familie im frühen viktorianischen London.
Im Arbeitszimmer steht sein Schreibtisch, daneben zeigt das Museum Erstausgaben, Manuskripte und Briefe. Ein besonderes Stück ist der Hofanzug samt Degen, das einzige bekannte erhaltene Kleidungsstück von Dickens. Viel beachtet ist auch das unvollendete Gemälde «Dickens' Traum», auf dem ihn seine Romanfiguren umschwirren. Nach dem Rundgang lädt das Café im kleinen Garten hinter dem Haus zu einer Pause ein. Im Dezember gibt es Lesungen rund um Weihnachten.





Dickens zog am 25. März 1837 ein, ein Jahr nach seiner Hochzeit, und blieb bis Dezember 1839. Für die Miete von 80 Pfund im Jahr hatte er einen Dreijahresvertrag. Die Zeit war äusserst produktiv: Hier vollendete er «Die Pickwickier», schrieb «Oliver Twist» und «Nicholas Nickleby» und begann «Barnaby Rudge». Zwei seiner Töchter kamen im Haus zur Welt, und seine junge Schwägerin Mary starb hier 1837, was ihn tief traf und in seine Bücher einfloss.
1923 drohte dem Haus der Abriss. Die Dickens Fellowship kaufte es, liess es renovieren und eröffnete 1925 das Museum. Es ist das einzige von Dickens' Londoner Wohnhäusern, das noch steht, seit 1954 unter Denkmalschutz.
Erwachsene zahlen £14.
Mittwoch bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr, letzter Einlass um 16 Uhr. Montag und Dienstag ist geschlossen.
Unter anderem «Oliver Twist» und «Nicholas Nickleby», ausserdem vollendete er hier «Die Pickwickier».
Rechne mit etwa 75 Minuten.
Das Charles-Dickens-Museum ist ein Autoren- und Literaturmuseum in der Doughty Street 48 in King's Cross im Stadtbezirk Camden in London, Vereinigtes Königreich. Es befindet sich in einem typischen georgianischen Reihenhaus, das vom 25. März 1837 (ein Jahr nach seiner Hochzeit) bis Dezember 1839 das Zuhause von Charles Dickens war.
Aus Wikipedia: «Charles-Dickens-Museum», Lizenz CC BY-SA 4.0
Drei Orte in der Nähe, in Gehreihenfolge.




täglich ab Mittag (Zeiten auf der Website)
Viktorianischer Pub an der Lamb's Conduit Street mit drehbaren Sichtschutz-Scheiben über dem Tresen.
Bei schönem Wetter stehen die Gäste auf der verkehrsfreien Strasse.

Di–Sa 10–17 Uhr, So 11–17 Uhr, Mo zu
Geschichte des ersten Londoner Findelhauses, mit Werken von Hogarth und Erinnerungsstücken an Händel.
Online £13.50, an der Kasse £14.50. Montags geschlossen. Die kleinen Erkennungszeichen der Mütter berühren am meisten.

Küche: Mo nur Abend 18–21:45, Di–Sa Mittag und Abend bis 21:45, So nur Mittag 12–15:30
Arbeiterspeisehaus von 1869 mit originalen Holzbänken; Koteletts und die berühmten Confit-Kartoffeln.
Für Fr/Sa 1–2 Wochen vorher buchen; Küche abends nur bis 21:45. So nur Mittag.

Bar Mo–Sa 12–23 Uhr, So 12–17 Uhr; Küche 12–15 Uhr und Mo–Sa 18.30–22.30 Uhr
Gilt als erster Gastropub Londons; Tageskarte von der Tafel, Klassiker ist das Steak-Sandwich.
Kleine Tische nicht reservierbar, früh kommen; Küche mittags 12–15 Uhr, ab 5 Personen telefonisch buchen.

Mo 8–21.30 Uhr, Di/Mi 8–22 Uhr, Do/Fr 8–22.30 Uhr, Sa 9–22.30 Uhr, So 9–16 Uhr
All-Day-Restaurant mit eigener Rösterei; Brunch mit kreativen Eiergerichten und gutem Kaffee.
Wochenend-Brunch ist beliebt, online reservieren; draussen lockt Exmouth Market mit Street-Food-Ständen.

Mo–Fr etwa 10–16 Uhr (ungeprüft), Sa/So kein Markt
Werktags-Strassenmarkt in Holborn mit vielen günstigen Essensständen von Curry bis Burrito.
Nur Mo–Fr, am meisten los 12–14 Uhr; am Wochenende ist hier nichts. Draussen essen, Sitzplätze gibt es kaum.
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